Kennen Sie IBAN und BIC? Mit dem BIC lässt sich weltweit jedes Finanzinstitut eindeutig bestimmen. IBAN ist ein internationaler Standard für die Darstellung von Kontonummern. Überweisungen sind damit schneller und günstiger abzuwickeln, gerade auch bei Zahlungen ins oder vom Ausland.
IBAN (International Bank Account Number) bestimmt im in- und ausländischen Zahlungsverkehr eine Bankkontoverbindung eindeutig. Jedes Konto hat darum seine ganz eigene IBAN. BIC (Bank Identifier Code) dient der Identifizierung der Bank. Der BIC der Bank Linth heisst LINSCH23.
Die IBAN macht ein Konto bis über den Wirtschaftsraum Europa hinaus unverwechselbar, da alle notwendigen Daten enthalten sind: das Land, die Bank und die Geschäftsstelle. IBAN und BIC vereinfachen und beschleunigen damit den europaweiten Zahlungsverkehr, weil durch die Eindeutigkeit Fehler minimiert werden können. Das Risiko, dass Zahlungseingänge nicht oder falsch verbucht werden, reduziert sich enorm.
Im europäischen Zahlungsverkehr sind die beiden Formate darum jetzt schon Pflicht. Ab 2007 dürfen Überweisungen von europäischen Banken sogar zurückgewiesen werden, falls IBAN und BIC fehlen. Die Schweizer Banken schliessen sich diesen Bestimmungen ebenfalls an. Ab 2010 gilt IBAN auch im Schweizerischen Zahlungsverkehr als Standard.
Die Länge der IBAN ist je nach Land unterschiedlich, in der Schweiz ist sie auf 21 Stellen festgelet. Bei der Abbildung der IBAN auf Papier wird sie häufig in Vierergruppen unterteilt - im Interesse einer besseren Lesbarkeit.
Die individuelle IBAN finden Kunden der Bank Linth auf Kontoauszügen und sämtlichen Anzeigen. Ausserdem ist sie auf den neuen Maestrokarten ersichtlich und auch auf Formularen und Einzahlungsscheinen aufgedruckt.