Bank Linth: Nachfolger für Leiter Privatkunden steht fest

Uznach, 26. März 2019. Der derzeitige Leiter Privatkunden bei der Bank Linth, Martin Broder, wird per Ende September 2019 wie geplant frühzeitig in Pension gehen. Sein Nachfolger steht bereits fest: Es ist Silvio Lorenzi, der bei der Credit Suisse im Bereich «Swiss Private Clients» für die Region Ostschweiz verantwortlich ist. Er wird seine neue Aufgabe als Leiter Privatkunden am 2. August 2019 antreten.

Martin Broder ist seit August 2007 bei der Bank Linth und leitete zehn Jahre lang die Privat- und Firmenkunden-Teams der Region Sarganserland – in Sargans, Bad Ragaz, Mels und Flums. 2017 übernahm er zusätzlich die Verantwortung für die Region Linthgebiet. Im Januar 2018 trat er die neu geschaffene Position als Leiter für das Segment Privatkunden an. Sein Wunsch nach einer frühzeitigen Pension war bereits bei der letzten Beförderung bekannt, so dass die Suche eines Nachfolgers bzw. einer Nachfolgerin frühzeitig eingeleitet wurde.

Sein Nachfolger ist der 45-jährige Silvio Lorenzi aus Uerikon, der bei der Credit Suisse im Bereich «Swiss Private Clients» die Region Ostschweiz leitet. Vor dieser Position war er Marktgebietsleiter Cash Service für die Credit Suisse in Aarau. Lorenzi ist Bankkaufmann, eidg. dipl. Betriebswirtschafter HF und hält einen DAS in Banking und Finance (Rochester-Bern Executive Programs). Ab August wird er bei der Bank Linth offiziell die Nachfolge von Martin Broder übernehmen. In seiner neuen Funktion als Leiter Privatkunden rapportiert er direkt an die Geschäftsleitung.

Zur Bank Linth

Die Bank Linth (www.banklinth.ch) ist mit 19 Standorten und einem Geschäftsvolumen von CHF 12.9 Mia. die grösste Regionalbank der Ostschweiz. Mit einem zukunftsweisenden, auf die persönliche Beratung ausgerichteten Geschäftsstellenkonzept ist sie in den sechs Regionen Linthgebiet, Zürichsee, Sarganserland, Ausserschwyz, Winterthur und Thurgau vertreten. Die Bank Linth ist an der SIX Swiss Exchange kotiert (Symbol: LINN). Sie befindet sich im Besitz ihrer Mehrheitsaktionärin, der Liechtensteinischen Landesbank AG (LLB), sowie weiterer rund 10'500 Aktionäre.

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