Vertriebsentschädigungen

Die Bank Linth ist eine der ersten Banken in der Schweiz, die sich für einen grundlegend neuen Umgang mit Retrozessionen (Entschädigungen von Produktanbietern) entschieden hat.

Seit 1. Juli 2014 setzen wir sowohl in der Vermögensverwaltung als auch in der Anlageberatung wenn immer möglich Produkte ohne Retrozessionen (Entschädigungen von Produktanbietern) ein. Falls bei einzelnen Fonds dennoch Retrozessionen von Produktanbietern bezahlt werden, leiten wir diese ohne jeden Abzug an unsere Kunden weiter.

Mit dem Verzicht beziehungsweise mit der Weitervergütung schaffen wir Kostentransparenz und die Produkte (Fonds wie Strukturierte Produkte) werden deutlich attraktiver. Dies unterstreicht unsere Beratungsphilosophie, stets die bestmögliche Lösung für unsere Kunden zu erreichen.