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Bank Linth Gebäude Rapperswil wird umfassend saniert

Die Bank Linth baut derzeit verschiedene Geschäftsstellen nach ihrem Konzept der «Bank der Zukunft» um. Bei den baulichen Detailabklärungen zur bereits kommunizierten Fassadenerneuerung der Liegenschaft in Rapperswil wurde festgestellt, dass beim Bau 1969 asbesthaltige Materialien eingesetzt worden waren. Das Erdgeschoss ist davon nicht betroffen. Das Gebäude wird nun umfassend innen und aussen saniert. Gesundheitsrisiken bestehen dabei keine. Baubeginn ist im Sommer 2017.

Die asbesthaltigen Materialien in gewissen Isolationselementen und einem Stahlträger stellen weder im aktuellen verbauten Zustand noch bei deren fachgerechten Entsorgung ein Gesundheitsrisiko dar. Im Zuge der Schadstoffbeseitigung durch ausgewiesene Spezialisten werden die Innen- wie Aussenräume umfassend saniert, wodurch die Liegenschaft an der Bahnhofstrasse eine langfristige Aufwertung erfährt. Bisher war nur eine Fassadenrenovation geplant. Die Ladenpassage im Erdgeschoss ist von den Schadstoffen nicht betroffen und bleibt bis auf wenige Ausnahmen während der gesamten Bauzeit offen – auch die Geschäftsstelle der Bank Linth.

Baubeginn im Sommer 2017

In den kommenden Monaten werden die Sanierungs- und Bauarbeiten umfassend vorbereitet. Aufgrund der neuen Planung und der Kombination von Innen- und Aussenumbau ist der Beginn der eigentlichen Bauphase nun auf Sommer 2017 angesetzt. Die Umbauarbeiten werden voraussichtlich bis im Sommer 2018 abgeschlossen sein. An der geplanten Fassadengestaltung ändert sich nichts – sie wird gemäss den im Frühling präsentierten Entwürfen des Architekturbüros Halter Hunziker Architekten aus Rapperswil umgesetzt.

Bauplanung und ausführende Architekten

Standort: Untere Bahnhofstrasse 11, 8640 Rapperswil
Architekten: Halter Hunziker Architekten AG, 8640 Rapperswil
Spezialsanierung: GSA Becker AG, 8600 Dübendorf
Baudauer: Juni 2017 bis voraussichtlich Sommer 2018

Bildmaterial zum Download: www.banklinth.ch/bauten