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Kurvenreiche Fahrt für Anleger

Anlegerjahr 2016

Die Finanzmärkte hielten auf ihrer Berg- und Talfahrt 2016 einige Überraschungen bereit. Politische Ereignisse führten zu unerwarteten Kurven und Zwischenstopps. Eine gute Manövriertechnik und viel Übersicht waren gefragt. Denn trotz der negativen Performance des Swiss Market Index (SMI) – er verlor über das Jahr 598.22 Punkte und schloss mit einem Minus von 6.78 Prozent – bot das Anlegerjahr 2016 auch Fahrspass.

Das unerfreuliche Abschneiden des SMI war vor allem auf die schlechte Performance von grosskapitalisierten Werten zurückzuführen – unternehmerische Schwergewichte haben im Jahresvergleich eher an Wert verloren. Nordamerikanische Aktien und der Markt generell haben auf der anderen Seite viel Tempo zugelegt und Höchststände erreicht.

Die Übersicht in dieser Berg- und Talfahrt haben Luc Schuurmans, Leiter Private Banking bei der Bank Linth, und sein Team bewahrt. Ihre Anlagekunden konnten sich auf ihre Navigationskünste auf allen Terrains verlassen. Unterstützt wurden sie – wie die Automobilbranche – von technischen Entwicklungen: Statt auf Elektro-, Wasserstoff- oder Erdgasantrieb setzten sie auf die hybride Investitionslösung «Bank Linth Invest». Dank ausgeklügelter Algorithmen, kombiniert mit menschlicher Expertise, kann für jeden Fahrstil und jeden Tempowunsch das passende Portfolio zusammengestellt werden. Diese Innovation in der Anlageberatung ist seit dem Start im Frühling 2016 sportlich unterwegs – und erfreut sich eines regen Kundeninteresses. Überdurchschnittlich ist die Leistung der Strategie-Fonds, welche die Bank Linth in Zusammenarbeit mit dem Asset Management der Liechtensteinischen Landesbank (LLB) anbietet – mit durchwegs positiven Renditen von 2.1 bis 2.6 Prozent. Dabei liessen die Fonds im Vergleich drei Viertel aller Mitbewerber hinter sich.

Und wie wird die Fahrt durch die Finanzmärkte 2017 verlaufen? Eines ist klar – trotz Tiefstzinsumfeld kommt keine Langeweile auf. «Auch das nächste Jahr wartet mit einer spannenden Streckenführung auf – einige Kurven sind bereits bekannt, andere nicht. Um sie optimal zu meistern, ist neben technischer Unterstützung im Cockpit auch viel Erfahrung gefragt», so Luc Schuurmans. In seiner Rolle als Finanzcoach bestätigt das Bank Linth-Team das Vertrauen seiner Kunden – so ist die Zahl der Vermögensverwaltungsmandate im letzten Jahr um rund sechs Prozent gewachsen. Um auf die Finanzmärkte 2017 gut vorbereitet zu sein, spielt es keine Rolle, ob man selbst schaltet oder dem Automatikgetriebe vertraut – viel wichtiger sind eine vorausschauende Fahrweise, Fingerspitzengefühl und Erfahrung mit Terrain, Wetter und Umgebung.

Weitere Informationen: www.banklinth.ch/anlegen